Unser Wahlprogramm 2014/2020 – Dafür stehen wir:

Für eine Politik der Nachhaltigkeit für unsere Heimatgemeinde Alling

Für geringes, moderates Wachstum (die Bevölkerung hat dies auch in den „Quo vadis“-Veranstaltungen 2012 festgelegt). Vorrangig Bauflächen für Ortsansässige! Für eine Trennung von Politik und Verwaltung im Rathaus. Die Verwaltung muss neutral, nicht politisch geführt werden, z.B. durch geschäftsführende(n) Beamtin/Beamten zur Führung der Verwaltung, der Bürgermeister kann auch im Ehrenamt die Gemeinde nach Außen vertreten.

Für ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept insbesondere für die Staatsstraße 2069 in Höhe Sportgelände/Gewerbepark/Baugebiet und Supermarkt, um die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern.

Für die Bewahrung von Überschwemmungs- und Hochwasserrückhalteflächen. Bis auf wenige Häuser mit geringer Baudichte für Ortsansässige sollten die Retentionsflächen von jeglicher Bebauung freigehalten werden. Wir sollten
die Wetter-Ereignisse der Vergangenheit ernst nehmen und daraus lernen. Das
nächste Hochwasser kommt bestimmt.

Für ein familienfreundliches Angebot an Kinderbetreuung in unseren Krippen, Kindergärten und im Hort. Eine Mittagsbetreuung soll wieder ergänzend hinzukommen.

Für eine vorbehaltlose Unterstützung der Seniorenarbeit und der Menschen und Organisationen, die sich dieser wichtigen Aufgabe widmen, damit unsere Bürger möglichst zufrieden und eingebunden ins Gemeindeleben zuhause alt werden
können.

Für eine umfassende Förderung aller Vereine. Sie sind das Rückgrat unserer dörflichen Gemeinschaft und der Motor des gesellschaftlichen Lebens. Ihre Kinder- und Jugendarbeit ist von unschätzbarem Wert.

Für eine größtmögliche Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Ehrenamtliche in jedweder Funktion, in Feuerwehren, Sportvereinen, Seniorenbetreuungen oder Schulweghelfer, sie alle verdienen unsere Hochachtung und unsere uneingeschränkte Unterstützung.

Für die Erhaltung der Trinkwasserversorgung in kommunaler Verantwortung – ein klares NEIN zur Privatisierung!

Für eine Beteiligung des Abwasserzweckverbandes an den Kosten für die Straßenentwässerung nach RiStWag, um den Anteil für die Gemeinde und die Anlieger so gering wie möglich zu halten! Auch wenn rechtlich schwierig, so muss es doch einen gemeinsamen Weg geben!

Für einen Radweg Biburg – Pfaffing – Fürstenfeldbruck. Jahrelange Hinhaltungen und Versprechungen, ohne dass etwas passiert, sind genug.

  • Keine Baugebietsausweisungen um jeden Preis – im Einklang mit der Natur
  • Kein Baulandverkauf zur Stabilisierung des Haushalts
  • Keine Entscheidung über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg